Drei Systeme, die ineinandergreifen. Jedes läuft für sich — zusammen läuft es rund. Sobald du den ersten Punkt antippst, läuft deine Zusammenstellung unten mit.
Kreuz in Ruhe an, was dich interessiert. Was davon am Ende wirklich zu dir passt, sortieren wir zusammen im kostenlosen Erstgespräch.
Deine Zusammenstellung von vorhin steht noch.
Damit du von Anfang an weißt, worauf du dich einstellst.
Das gefilmte Material kommt immer von dir.
Den Plan dafür bekommst du von mir.
Du sagst einmal, wer du bist und wie du klingst. Ab dann liegt jeden Morgen an einer Stelle bereit, was heute rausgehen kann und wer heute eine Antwort von dir braucht — sichtbar nur für dich, nicht für deine Kunden.
Wir setzen uns einmal zusammen: dein Ziel, deine Sprache, die Wörter, die du nie benutzen würdest, und wie deine Sachen aussehen sollen. Du sagst es genau einmal — jeder Teil danach baut darauf auf.
Und du bekommst deinen eigenen Arbeitsplatz. Er gehört dir, du kommst mit einem Klick hin, und ich fülle ihn jeden Morgen. Was heute rausgehen kann, liegt dort fertig: Thema, Hook und Caption. Wer heute eine Antwort von dir braucht, steht dort mit Datum und Thema. Und wer sich seit gestern neu gemeldet hat, ebenfalls. Das ist nicht die Seite, die deine Kunden sehen — die kommt später und heißt anders. Hierher schaust nur du.
Du machst ihn auf, schaust drüber, legst los. Alles an einer Stelle, jeden Tag aktuell — genau so, wie ich selbst jeden Morgen arbeite.
Er ist ab dem ersten Tag da und wächst mit: Was du dazunimmst, erscheint dort. Und er kommt nur einmal — egal, ob du am Ende eins der drei Systeme nimmst oder alle drei.
Am Ende steht fest, wie du klingst und wie du aussiehst. Deine Farben, deine Schriften, und wo sie hingehören. Du hast es schwarz auf weiß und kannst es weitergeben — an eine Druckerei, an eine Fahrzeugbeschriftung, an jede andere, die etwas für dich gestaltet. Du sagst es genau einmal. Alles, was danach gebaut wird, sieht gleich aus. Und wenn bei dir noch nichts festgelegt ist: Du gehst trotzdem mit etwas Fertigem raus.
Und wenn du magst, schauen wir zusätzlich auf die Passform — freiwillig, und wer darauf verzichtet, geht mit demselben Ergebnis raus.
Woher deine Farben kommen. Zuerst schaue ich, was es schon gibt: dein Logo als Originaldatei, alte Karten, deine Website, dein Fahrzeug, deine Arbeitskleidung. Meistens ist mehr entschieden, als du denkst — und was schon überall klebt, wird nicht ohne Grund neu gemacht.
Dann kommen drei Fragen dazu. Womit arbeitest du? Der Werkstoff, das Produkt, die Umgebung — beim Elektriker ist es Kupfer, und darüber diskutiert niemand. Was soll jemand denken, der dir zum ersten Mal begegnet? Darauf antwortet alles, was man von dir sieht, bevor du ein Wort gesagt hast. Und: Zeig mir drei Seiten, die dir gefallen — und eine, die dir nicht gefällt. Die eine sagt am meisten.
Eine Frage stelle ich noch, bevor ich irgendetwas vorschlage: Soll man dir ansehen, wo du herkommst — oder wo du hingehst? Das ist die Frage, an der es sich entscheidet.
Wenn du magst, bringst du dein Geburtsdatum mit Uhrzeit und Ort mit — dann prüfe ich die Passform zusätzlich an dem, was von Haus aus zu dir gehört, und du entscheidest, was davon deine Marke zeigen soll und was du hinter dir lässt. Wer das weglässt, bekommt genau dasselbe Ergebnis.
Du bekommst nie einen Vorschlag, sondern zwei, die sich deutlich unterscheiden. „Das bin ich nicht" ist eine gute Antwort — sie bringt uns schneller weiter als ein höfliches Ja. Eine Runde dafür ist eingeplant, sie ist kein Extra.
Den Kontrast rechne ich nach, statt ihn zu schätzen. Damit deine Schrift auch auf dem Handy lesbar bleibt und auf einer Autotür, nicht nur auf dem Bildschirm. Entschieden wird von dir. Ich halte fest, schlage vor und messe nach.
Darauf setzen die drei Systeme auf.
Nimm, was du brauchst.
Damit fängt alles an: Es müssen genug Menschen sehen, dass es dich gibt. Dieses System steht für sich — wenn deine Seite schon läuft und dir nur die Zeit fehlt, ist das hier dein Einstieg.
Danach weißt du jeden Monat, worüber du redest: Themen, Skripte, Drehvorgaben. Alles Weitere machst du selbst.
Danach kommt jeden Monat nach, was dich sichtbar hält — und der nächste Monat weiß, was im letzten funktioniert hat.
Jeder Post, den du hier dazuschiebst, braucht eine Aufnahme von dir. Deshalb mein Rat aus dem eigenen Konto: dreh wochenweise, nicht monatsweise. Bei mir war ein Monatsvorrat nach fünf Tagen durch. Seitdem drehe ich wochenweise — und seitdem reißt es nicht mehr ab.
Die Technik wird übernommen. Die Persönlichkeit bleibt bei dir. Das ist der Teil, der in keiner Stückzahl steht.
Danach bekommst du jeden Monat einen kurzen Bericht: was lief, was nicht, und woran das lag.
Du willst auch Blogartikel? Die brauchen eine Seite, auf der sie stehen — deshalb liegen sie drüben bei Seiten & Shops, zusammen mit der Seite selbst.
Der Content bringt Menschen dazu, dich zu sehen.
Wo landen sie?
Reichweite allein bringt nichts, wenn sie vorbeirauscht. Hier wird aus jemandem, der dein Reel gesehen hat, ein Kontakt mit Namen und Thema.
Danach wird aus einem Kommentar ein Kontakt mit Thema — auch dann, wenn du gerade nicht am Handy bist. Und du hast eine Adresse, auf die du zeigen kannst, wenn dich jemand fragt, was du machst.
Vier Teile, die einzeln wenig tun. Zusammen sind sie der Weg von „hat dein Reel gesehen“ bis „steht mit Namen und Thema in deiner Liste“. Jedes Teil davon bekommst du irgendwo einzeln. Zusammengesetzt bekommst du es nirgends.
Du willst mit der Seite anfangen? Die gibt es einzeln — drüben bei Seiten & Shops, mit eigenem Rechner. Sie passt später genau hier hinein, wenn du weitergehen magst.
Du willst nur das E-Book? Mache ich auch einzeln. Schreib mir kurz, dann sage ich dir, was es bei deinem Thema kostet.
Danach hast du ein richtiges Heft mit deinem Namen darauf — zum Herunterladen, Weitergeben und Verlinken.
Mehr als eine Seite zum Nachlesen: gesetzt in deiner Gestaltung, mit deinem Wissen darin. Dein Geschenk oben holt die Adresse — das E-Book zeigt, wie tief du im Thema steckst.
Danach hast du zwei Eingänge statt einem — einen für jedes Thema, das du anbietest.
Wer sich für dein Einstiegsthema meldet, ist an einem ganz anderen Punkt als jemand, der über eine Zusammenarbeit sprechen will. Zweites Wort, zweite Strecke, zweite Antwort — und beide landen richtig sortiert bei dir. Die Technik steht schon, es kommt nur die Strecke dazu.
Danach läuft dieselbe Strecke auch auf Facebook. Dasselbe Codewort, dieselbe Antwort — nur dort, wo deine Leute sonst noch unterwegs sind.
Danach siehst du schwarz auf weiß, welches Thema am häufigsten angetippt wird — und weißt, worüber dein nächstes Reel gehen sollte.
Danach weißt du, wie viele ankommen und wie viele bleiben — vier Zahlen, jeden Monat dieselben, damit du sie vergleichen kannst.
Danach musst du nicht selbst merken, wenn etwas hakt: Links, Zustellbarkeit und Klickraten werden geprüft, und du bekommst jeden Monat die Zahlen dazu.
Der Funnel bringt dir Kontakte mit Thema.
Wer kümmert sich morgen darum?
Hier wird das Geld verdient — und hier geht es bei den meisten verloren. Jeder Kontakt bekommt ein nächstes Datum, damit kein Gespräch vergessen wird.
Danach steht jeden Morgen auf deiner Seite, wer heute dran ist — mit Datum, Thema und einem Knopf für „gesendet“. Du schreibst. Den Rest weiß die Seite.
Braucht das Funnel-System. Es arbeitet mit den Kontakten, die dein Funnel hereinholt: erst der Eingang, dann das Weiterkommen. Deshalb gehören die beiden zusammen.
Jede, die sich meldet, bekommt einen Platz: Datum, Thema, was zuletzt besprochen wurde. Zwei Uhren laufen mit. Die eine zählt die geplanten Schritte und hört auf, sobald jemand antwortet. Die andere zählt, wie lange der letzte Kontakt her ist — die läuft immer weiter.
Sammeln, Sortieren und Erinnern macht die Technik. Geschrieben wird von dir. Instagram lässt Nachrichten nur 24 Stunden nach der letzten Antwort zu — alles darüber hinaus wäre ein Versprechen, das die Plattform gar nicht hergibt. Dafür weißt du jeden Morgen genau, wem du schreibst und warum.
Danach machst du morgens nur noch das, was wirklich ein Mensch machen muss: schreiben. Wer heute dran ist, was zuletzt war und was daraus wurde, steht schon da — und die Technik dahinter läuft weiter.
Das hier sind Richtpreise. Der Preis je Baustein steht — offen ist, welche Bausteine zu dir passen.
Das hängt davon ab, was bei dir schon steht und womit du dich auskennst — bei der einen ist die Hälfte schon gebaut, die andere startet frisch.
Ich arbeite mit dem, was du lieferst. Kommt dein Material später, wandert der Termin mit — dein vereinbarter Preis bleibt derselbe. Wartezeit rechne ich dir nicht dazu.
Und dann reden wir. Im Gespräch legen wir fest, welche Bausteine es bei dir werden — die Preise dafür kennst du von hier schon.
Die monatlichen Systeme buchst du für mindestens drei Monate. So lange dauert es, bis Zahlen etwas aussagen: Der erste Monat baut auf, der zweite bringt die ersten Vergleichswerte, im dritten wird daraus ein Plan, der auf deinen eigenen Zahlen steht statt auf einer Vermutung. Danach entscheidest du von Monat zu Monat weiter.
Richtpreise. Dein verbindliches Angebot bekommst du nach dem Erstgespräch.