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Michelle Wolf Sichtbarkeit

Ich baue dir deine Online-Präsenz, die wirklich nach dir klingt.

Dein Content · Dein Angebot · Das System Drei Teile, die ineinandergreifen. Ich baue sie als ein Stück. Stell es dir zusammen und sieh den Preis → Landingpage · Website · Onlineshop Brauchst du eine Seite oder einen Shop, dann hier entlang →

Heute fängt fast alles online an.

Was jemand über dich findet, ist der erste Eindruck — das Gespräch kommt danach. Sichtbar werden kann heute jede, die Werkzeuge liegen offen. Der Unterschied ist, ob nach zwei Minuten deine Sprache und deine Art spürbar sind. Das ist der Teil, der nur von dir kommen kann.

Wie man sichtbar wird

Und dann steht jede vor derselben Frage.

Ein Wunsch, drei Wege — und jeder hat einen Preis. Von der Frage, wie man sichtbar wird, führen drei Wege nach unten. Der erste heißt selbst machen und kostet deine Zeit. Der zweite heißt abgeben und kostet dein Budget. Der dritte heißt mit KI und kostet deine Stimme. Wer weder Zeit noch Budget geben will, landet beim dritten — und klingt dann wie alle anderen. Also — wie? Selbst machen Abgeben Mit KI kostet dich kostet dich kostet dich deine Zeit dein Budget deine Stimme Wer weder Zeit noch Budget geben will, landet bei KI — und klingt wie alle anderen.
Und dann noch das Zwei Wünsche auf einer Linie — mit einer Lücke in der Mitte. Links steht: Ich will es einfach und schnell haben. Rechts steht: Ich will trotzdem nach mir klingen. Die Linie zwischen beiden ist in der Mitte unterbrochen. In der Lücke steht eine Raute — der Platz, an dem du gerade stehst. Ich will es einfach und schnell haben. Ich will trotzdem nach mir klingen. Zwei Wünsche — und dazwischen die Frage, ob beides zusammen geht.

„Die Technik wird übernommen.
Die Persönlichkeit bleibt bei dir."

Bleibt bei dir
deine Stimmedein Blickdeine Erfahrungdeine Entscheidung
Übernimmt die Technik
schneidenpostenerinnernauswertenformatieren

Was dadurch frei wird: Zeit für die eigentliche Arbeit.

So greift es ineinander

Content macht dich sichtbar. Das Funnel-System holt die, die sich dafür interessieren, aus dem Feed auf deine Seite. Und das Follow-up sorgt dafür, dass du bei jeder dranbleiben kannst, die sich einmal gemeldet hat.

Drei Kreise auf einer gemeinsamen Bahn. Content, Funnel und Follow-up sind drei eigene Kreisläufe. Ihre Mittelpunkte liegen auf einer großen Bahn, die sie verbindet. Content erzeugt Reichweite, die in den Funnel führt. Der Funnel liefert Kontakte an das Follow-up. Aus dem Follow-up kommen die Worte der Kundinnen zurück in den Content. Zusammen ergeben die drei einen geschlossenen Kreis. Content Funnel Follow-up REICHWEITE KONTAKTE IHRE WORTE ein System

„Jedes läuft für sich. Zusammen läuft es rund."

Content — erzeugt Reichweite

Das Besondere: Dieser Teil lernt aus sich selbst.

Bevor etwas geschrieben wird, steht die Frage, was deine Leute wirklich beschäftigt — in ihren Worten, nicht in meinen. Dazu kommt der Blick nach außen: Was funktioniert in deiner Nische gerade, auch bei den Großen?

Daraus entstehen Themen, Hooks, Captions und der Schnitt. Und dann kommt der Schritt, den die meisten weglassen: Jede Woche wird ausgewertet, was gelaufen ist und woran es lag — und genau das fließt in den Plan für die nächste Woche zurück.

So weiß der nächste Beitrag mehr als der letzte.

Funnel — nimmt die Reichweite auf

Ein Geschenk, für das sich jemand meldet — ein E-Book, eine kleine Seite oder ein Quiz. Die Seite dahinter. Und die Strecke, die im Chat antwortet, sobald jemand dein Codewort schreibt.

Und dann der Teil, den kaum jemand baut: die Qualify-Knöpfe. Statt eines Formulars bekommt sie ein paar Knöpfe und sagt damit selbst, worum es bei ihr geht. Das System sortiert sie nach diesem Thema ein.

Der Unterschied ist groß: Du bekommst keine Liste mit Namen, sondern Menschen mit einem Thema — und dazu die passende Nachricht, statt eines Serienbriefs an alle.

Der Funnel sagt dir, worüber du reden sollst.

Follow-up — schließt den Kreis

Jede, die sich meldet, bekommt einen Platz — mit Datum, Thema und dem, was zuletzt besprochen wurde. Nichts liegt im Postfach und wartet darauf, dass jemand zufällig daran denkt.

Zwei Uhren laufen dabei: Die eine zählt die geplanten Schritte und hört auf, sobald jemand antwortet — ab da schreibst du. Die andere zählt, wie lange der letzte Kontakt her ist. Die läuft immer weiter.

Und weil ihr Thema aus dem Funnel schon bekannt ist, liegt die passende Nachricht fertig daneben, sobald sie fällig wird.

Die Technik erinnert. Schreiben tust du.

Der Markt verkauft dir jedes Teil einzeln.
Zusammengesetzt bekommst du es nirgends.

Wer Content kauft, bekommt Content. Ob daraus Anfragen werden, ist dann nicht mehr das Problem des Anbieters.

Warum gerade ich

Dieselbe Rolle, ein anderes Team. Oben ein rundes Foto von Michelle. Von ihr fächern sechs feine Linien nach unten auf ihr Team. Links, unter der Zeile Damals, stehen drei Menschen-Figuren, mit gestrichelten Linien angebunden. Rechts, unter der Zeile Heute, stehen drei ausgefüllte Sechsecke mit je einem goldenen Punkt in der Mitte, fest angebunden. Darunter führt ein goldener Pfeil von links nach rechts: die Zeit. Die Person bleibt dieselbe, nur ihr Team hat gewechselt. Koordinatorin DAMALS HEUTE mein Team mein KI-Team

„Dieselbe Rolle — ein anderes Team.“

Ein Team, das seit acht Wochen dazulernt.

Die KI selbst kann sich jede holen — sie ist für alle dieselbe. Der Unterschied ist der Stand: eine neue Mitarbeiterin am ersten Tag, oder eine, die acht Wochen eingearbeitet ist. Bei mir ist diese Einarbeitung gemacht — du bekommst das Ergebnis, nicht die Anlaufzeit.

Warum gerade ich — woher das kommt

Ich bin Ingenieurin. Maschinenbau, Master, danach Führungskraft — mehrere Teams mit unterschiedlichen Aufgaben und Verantwortungen. Prozesse habe ich dort nicht nur begleitet, sondern neue aufgebaut. In der einzelnen Aufgabe war ich nie die Schnellste; das ist immer der, der sie täglich macht. Meine Rolle war die Vogelperspektive: sehen, wie die Abläufe zusammenhängen, und die Arbeit auf die Stärken der Leute verteilen. Genau das mache ich heute mit der KI. Sie führt aus, viel schneller als ich. Ich koordiniere und verbinde. Dieselbe Rolle, ein anderes Team.

Heute arbeite ich selbstständig und habe meine komplette Online-Welt selbst aufgebaut — Content, Funnel, Follow-up. Jedes Stück davon steht live im Netz.

Und ich habe mir eine KI-Welt gebaut, die in meiner Stimme arbeitet. Jede Entscheidung darin trifft ein Mensch.

Ingenieurin, M. Eng.Mehrere Teams geführtKoordinatorinalles selbst gebaut

Womit willst du anfangen?

Du brauchst erst mal die Seite? Fang hier an.Seiten & Shops Du willst das ganze System? Vier Wege stehen unten.Vier Wege
Wie wir zusammenarbeiten

Du entscheidest, wo du selbst sitzt.

Vier Wege, vom Selbermachen bis zum kompletten Abgeben. Was gleich bleibt: Das Material kommt von dir — dein Gesicht, deine Aufnahmen, dein Wissen. Den Plan und die Skripte dafür bekommst du von mir.

1 Du machst es selbst

Wenn du Lust hast, dich da selbst reinzufuchsen: Ich zeige dir im Gespräch, womit ich es gelernt habe — die Werkzeuge, mit denen ich mein eigenes System gebaut habe.

Ich empfehle dir genau das, was mir selbst geholfen hat — und sage dir dazu, was ich mir sparen konnte. Was du davon nimmst, entscheidest du.

Ehrlich dazu, was dieser Weg braucht: Zeit, Lust am Ausprobieren und die Bereitschaft, dich selbst an den Rechner zu setzen. Mitbringen musst du Geduld mit dir. Das Technische lernst du unterwegs. Und wenn du unterwegs merkst, dass du lieber jemanden daneben hättest, ist der zweite Weg genau dafür da.

Manchmal ist das der richtige Weg — und dann sage ich dir das auch.

2 Wir bauen es gemeinsam

Wir setzen uns zusammen und bauen ein konkretes Stück deines Systems — deine erste Landingpage, dein Einstiegsgeschenk oder deinen ersten Content-Ablauf.

Du siehst dabei zu, machst mit und stellst Fragen. Danach kannst du entweder allein weitermachen, oder wir machen zusammen weiter. Was du bezahlt hast, wird angerechnet.

Am Ende kannst du es selbst — nicht nur zusehen, wie es jemand macht.

3 Ich baue dein System auf

Ich baue dir die ganze Kette: das Einstiegsgeschenk, die Seite dahinter, die automatische Antwort auf dein Codewort, die Sortierung nach Themen, den Verteiler und die Übergabe an dich.

Vorher nehmen wir deine Stimme auf — wie du redest, welche Wörter du nie benutzen würdest, worauf du Wert legst. Danach steht alles und läuft.

Betrieb und Anwendung bleiben bei dir. Du bekommst eine Einweisung und ein Blatt, auf dem steht, was automatisch läuft und was du selbst machst.

Einmal gebaut — und es gehört dir.

Stell es dir zusammen und sieh den PreisOhne Anfrage, ohne Adresse — du klickst einfach
4 Ich baue es und halte es am Laufen

Das System steht — und jeden Monat kommt der Content dazu, der es füttert. Dazu die Auswertung, was daraus zurückkam, und der Plan für den nächsten Monat.

Wie viel davon bei dir bleibt, entscheidest du — und du kannst es monatlich anpassen:

  • Fertig zum Posten — Jeden Morgen liegt bei dir bereit, was heute rausgehen kann: Thema, Skript, Hook, Caption, Cover, geschnitten und untertitelt. Du schaust drüber und drückst auf Veröffentlichen.
  • Fertig gepostet — Es ist schon draußen, wenn du das erste Mal aufs Handy schaust. Du drehst, alles andere passiert ohne dich — auch das Veröffentlichen selbst. Dafür gibst du mir über den offiziellen Partnerzugang deiner Konten die Erlaubnis zu posten; dein Passwort brauche ich nie.

Der Unterschied zwischen beiden ist genau ein Handgriff: das Veröffentlichen. Er dauert ein paar Minuten am Tag — und er ist der, der über deine Regelmäßigkeit entscheidet.

Was gleich bleibt: Das Material kommt von dir. Das Gesicht bist du.

Stell es dir zusammen und sieh den PreisDrei Systeme, du wählst — der Preis läuft mit
Was kostet das Stell es dir zusammen und sieh den PreisOhne Anfrage, ohne Adresse — du klickst einfach

Sichtbar wirst du nicht mit einem Post pro Woche.

Ein Post die Woche verpufft, bevor er jemanden erreicht. Ich rechne in der Regel mit rund 100 Posts im Monat — das ist die Menge, ab der Sichtbarkeit wirklich entsteht.

Warum es so viele sein müssen

In meinem eigenen Business bespiele ich mehrere Konten mit mehreren Posts am Tag — und ich plane bewusst mit dieser Menge. Rund 100 Posts im Monat sind gut drei am Tag: genug, dass dich jemand wiedererkennt, der dich letzte Woche schon gesehen hat. Wie viel davon du selbst machst, legen wir zusammen fest — und verteilen es jeden Monat neu.

Meine eigene Baustelle

Ich zeige dir nicht, was ich kann.
Ich zeige dir, was läuft.

Alles hier ist mein eigenes System — live und anklickbar.
Was am Ende bei dir steht, entscheidet dein Thema und du.

boatteam.shop boatteam.shopEin kompletter Onlineshop für Bootsmotoren — von der ersten Zeile bis zur ersten Bestellung.Shop ansehen → Haar-QuizEin paar Fragen, am Ende eine persönliche Auswertung. Ein Gespräch, das sich von selbst führt.Tool ansehen →
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@michelles.haarroutine Mein eigenes Testfeld — seit Mitte Juli 2026
6Funnels
7Seiten
750+Kontakte
195Themen-Etiketten

In sieben Wochen aufgebaut. Alle Zahlen mit Stand 30.08.–06.09.2026 — meine Nische, nicht deine. Das Verfahren dahinter ist dasselbe.

Was hinter den Zahlen steckt
6 FunnelsAntworten automatisch, sobald jemand ein Codewort schreibt
7 SeitenLive im Netz, jede mit genau einem Ziel
750+ KontakteMenschen, die sich von selbst gemeldet haben
195 Themen-EtikettenSortieren jeden Kontakt nach seinem Thema

…damit die richtige Nachricht bei der richtigen Person landet — statt eines Serienbriefs an alle.

Der nächste Schritt

Lass uns kurz sprechen.

Ein kostenloses Erstgespräch, 15–20 Minuten. Wir schauen, was du schon hast, was dir fehlt und ob überhaupt etwas davon zu dir passt.

Wenn nicht, sage ich dir das auch.

Erstgespräch anfragen